VORBEUGUNG

Die Entstehung von Dekubitus bei Patienten, die infolge eines Unfalls oder eines unerwarteten Ereignisses ans Bett gebannt sind, hängt nicht nur vom Lebensalter ab, aber es ist wahr, dass ein bedeutender Anteil der älteren, dauerhaft liegenden Patienten an Dekubitus leidet. Es ist aber auch bewiesen, dass die geeigneten Umstände der Pflege viel zur schnelleren Erholung des Patienten beitragen können. In jungem Alter regeneriert sich der Körper leichter, aber mit dem Fortgang des Alters verlangsamt sich der Heilungsprozess. Die Neigung nach Dekubitus wird verstärkt, falls der Patient alt, in seiner Mobilität eingeschränkt ist, Fieber hat oder sich in schlechtem Zustand befindet, aber es kann festgestellt werden, dass dessen Entstehung in erster Linie denjenigen Patienten betrifft, die selbst nicht oder nur sehr schwer in der Lage sind, ihre liegende Position zu ändern.

Der Dekubitus kann aufgrund der primären und sekundären Risikofaktoren prognostiziert werden. Die Risikomessung erfolgt aufgrund des fachlichen Protokolls meistens durch die Norton-Skala oder durch die Braden-Skala.

Die Phase 0 des Dekubitus bedeutet die Chance der Entstehung des Dekubitus. Auf der Haut gibt es keine vernehmbaren Abweichungen, aber die Chance der Entstehung des Dekubitus besteht. In diesem Zustand ist die wichtigste Maßnahme bei gefährdeten Personen die Vorbeugung, da die erste Phase des Dekubitus – wann die Haut warm betastet, verdünnt und verletzungsanfällig ist – schnell entstehen kann. Nun kann der Prozess noch rückgängig gemacht werden. Aber es ist nicht genug, den Patienten oft zu bewegen, die Verwendung der regelmäßigen Vorbeugungstherapie ist ebenfalls wichtig.

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Wie kann man Dekubitus verhindern?

Soweit möglich, sollte die Körperposition des Patienten oft gewechselt werden, um die Bildung von empfindlichen Druckstellen zu vermeiden. Der bettlägerige Patient soll nicht ständig auf dem Rücken liegen, er soll mal auf die linke, mal auf die rechte Seite gedreht werden. Das Betttuch soll jederzeit trocken und faltenfrei sein. Bei dem auf den Bauch gewendeten Patienten ist darauf zu achten, dass die Atmung nicht beeinträchtigt wird. Unter die Körperteile, die einem ständigen Druck ausgesetzt sind (Ellbogen, Fersen, Kreuzbein, Hintern) ist ein zusätzliches Kissen zu legen. Die Haut des Patienten ist mit regelmäßigem Baden und Waschen konsequent zu pflegen und zu schützen. Nach dem Baden und Waschen ist die Haut sorgfältig abzuwischen.

Aufgrund der epidemischen Daten, der Erscheinungen in zahlreichen Gesundheitsversorgungsumgebungen, der hohen Kosten des Dekubitus sowie der dramatisch abnehmenden Lebensqualität der an Dekubitus leidenden Patienten kann festgestellt werden, dass man der Vorbeugung des Dekubitus eine besondere Aufmerksamkeit widmen muss.

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