Klassifikation von Wunden

Wunden können in mehrere Formen und Größe vorkommen. Wenn Sie eine Wunde sehen, dann es ist sehr wichtig zu wissen, was sie genau ist und was man damit machen soll.

Wunden können aufgrund von manchen Aspekten klassifiziert werden.

Ein Aspekt ist die Operation. Wenn die Wunde durch eine Operation entstand, können wir über chirurgische Wunde sprechen. Wenn die Operation nicht die Ursache war, können wir nicht über chirurgische Wunde sprechen.

Wunden können so klassifiziert werden, dass die Ursache äußere (z.B.: Schneiden) oder innere (z.B.: Diabetes) war.

Letztlich können die Wunde aufgrund der Offenheit klassifiziert werden. Wenn das Hautgewebe in der Wunde der Gefahr ausgesetzt ist, sprechen wir über eine offene Wunde. Wenn das Gewebe nicht der Gefahr ausgesetzt ist, sprechen wir über eine geschlossene Wunde.

Klassifikation von chirurgischen Wunden

Das ZPP (Zentrum für Pandemieprävention und Pandemieschutz) hat 4 verschiedene chirurgische Wunden bestimmt, nach deren Sauberkein und Zustand.

  • Klasse 1 – sauber: Wie der Name sagt, diese Wunden sind sehr sauber. Diese sind nicht infiziert, nicht entzündet und diese sind im Allgemeinen geschlossene Wunden. Außerdem, die zu dieser Klasse gehörigen Wunden berühren sich nicht mit Atmungsapparat, Verdauungsapparat, oder mit urogenitalem Trakt. Auf diese ist ein Schnitt, der das Ergebnis einer Biopsie (Gewebe-, Zellenmuster) ist.
  • Klasse 2 – sauber-verschmutzt: Diese Wunden sind auch sauber, es gibt keine Infektion und keine Entzündung. Aber eine solche Wunde umfasst eine der oben genannte Körperteile, die die Wahrscheinlichkeit der Infektion erhöhen. Auf die chirurgischen Wunden in der Klasse 2 ist die Tonsilleentfernung ein Beispiel.
  • Klasse 3 – verschmutzte Wunde: Die als verschmutzt klassifizierte Wunden sind solche Wunden, die die Nachwirkung der Operationen, deren sterile Handlungsweise mit großer Pause unterbrochen wird, oder des Ausflusses aus dem Magen-Darmtrakt sein können.
  • Klasse 4 – stark verschmutzte Wunde: Diese Wunden berührten sich mit Defäkation oder Eiter. Auch zu dieser Kategorie gehören solche traumatischen Wunden, die nicht proper gepflegt worden waren.

Klassifikation von Wunden: offene und geschlossene Wunden

Offene Wunde

Irgendwelches äußere Objekt verursacht die meisten offene Wunde. Eine Art in dieser Gruppe ist die chirurgische Wunde, die wir schon früher erwähnt haben. Die andere offene Wunden sind im Allgemeinen die Auswirkung eines Unfalls. Hier steht manche häufige nicht chirurgische offene Wunde, nach der Entstehung geordnet:

  • Verbrennungen (thermische, chemische, elektrische)
  • Stichwunde (z.B.: Nadel verursachte)
  • Geschnittene Wunde (z.B.: Messer oder Kugeln)
  • Schürfwunde (i. A. Fall verursachte)
  • Risswunde

Geschlossene Wunde

  • Quettschige Wunde: Dumpfe Krafteinschlag verursacht im Allgemeinen die solche Wunden, z.B.: ein Sportunfall. Die Adern, Muskeln, Knochen und Organe können unter die Wunde verletzen. Auf der Haut können blaue rotfleckige Farbveränderung erscheinen.
  • Hämatome: Die zu den Hämetomen (Blutergüsse) geordnete Wunden sind mit Blut gefüllt. Diese sind in Größe und Lage verschieden. Sie können direkt unter der Haut oder in der Tiefe des Körpers sein.
  • Unfallverletzungen: Der Grund der Verletzung ist ein große Kraftwirkung auf dem Körper. Abhängend von der Stärke und Dauer des Drucks kann die Verletzung von einer kleinen Quetschung bis eine ganze Alteration des Körperteils ausdehnen.
  • Bullöse Wunden: Diese sind mit Flüssigkeit gefüllte Wunden, die in den oberen Schichten der Haut stattfinden. Im Allgemeinen sind sie mit sauberer Flüssigkeit gefüllt (mit Blutwasser oder Blutplasma), aber können auch Blut oder Eiter enthalten.

Geschwüre

Die Zellen brauchen Blut und Sauerstoff zur properen Funktion. Wenn die Versorgung von irgendeiner unterbricht, werden die Zellen verletzlich. Im Fall der Hautzellen bedeutet es, dass wenn sie verletzt sind, können Geschwüre vorkommen. Die häufigste Geschwürarten sind die folgende:

  • Druckgeschwür: Die Druckgeschwüre können wirklich oft bei bettlägerigen Kranken vorkommen. Diese sind im Allgemeinen solche Menschen, die nach der Operation, wegen eines Unfalls, oder wegen des Alters viel Zeit im Bett verbringen müssen.

Die viel im Bett verbrachte Zeit fühlen dazu, dass ständiger Druck auf manche Körperteile (z.B.: Ellenbogen, Fersen) geübt sind. Zufolge dessen Druck sinkt die Blutversorgung und wird die Haut verletzlich.

Obwohl der Dekubitus wirklich häufige Krankheit ist, ist die gute Nachricht, dass diese in meisten Fälle mit der properen Verpflegung verhinderbar sind.

Der wichtigste Teil der Prävention ist die regelmäßige Veränderung der Position der Kranken. Ein andere Schlüsselfaktor ist die richtige Hautpflege. In diesem Prozess kann die Nutzung des dermolex hautregenerativ Gels. Die Kräuterwirkstoffe des Produkts (Aloe, Echinacea purpurea und andere zahlreiche Kräuter) bieten ausgezeichnete und wirkungsvolle Unterstützung für die Hautpflege der bettlägerigen Kranken, unabhängig vom Alter. Die sorgfältig ausgewählten Bestandteile erfrischen und regenerieren die angewendete Haut. Das Gel löst schnell auf und da es keine zugegebenen Farbstoffe und Duftstoffe enthält, wird kein Fleck weder auf die Kleider noch auf der Bettwäsche hinterlassen.

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  • Diabetische Fußgeschwüre: Der Diabetes verursacht die solche Krankheiten. Wegen des Diabetes treten Probleme mit Nerven und Äderung auf. Zufolge dessen kann der Diabetiker die ganze Fühlung des Fußes verlieren. So können die Kontusionen im Fuß unbemerkt bleiben, was zur Herausbildung des Geschwüres führt.
  • Geschwüre auf Zeugnungsorgan
  • Geschwürige Hautentzündung
  • Magengeschwür

Wundinfektion

Sobald die Klassifikation und Einordnung der Wunden fertig sind, ist der nächste wichtige Schritt die kontinuierliche Beobachtung und Pflege der Wunde. Es gibt solche Wunden, die direkt medizinische Versorgung brauchen (z.B.: bewaffneter Schuss) und es gibt solche, die selbst heilen mit Laufe der Zeit.

Die meisten Wunden werden gefährlich, wenn sie infiziert werden. Die häufigsten Symptome der Wundinfektion sind folgende:

  • Verstärkter Schmerz auf dem Gebiet der Wunde
  • Fiber
  • Auf dem Gebiet der Wunde entstehende rote Farbe und das Gefühl von Wärme
  • Flüssiger Eiter a in der Wunde
  • Unangenehmer Geruch aus der Wunde

Wenn Sie irgendwelches Symptom von diesen empfinden, wenden Sie sich zu Ihrem Betreuer oder Arzt!

Zusammenfassung

Die Einordnung der Wunden aufgrund der Aspekte der Klassifikation und aufgrund der Wundenarte sind wichtig dafür, damit Sie sich entscheiden können, was Sie mit der Wunde machen sollten. Manche Wunden brauchen direkt medizinische Versorgung, aber manche heilen mit Laufe der Zeit. Es schadet aber niemals, wenn Sie sich zu dem Arzt wenden, um sicher zu sein. Wenn Sie die Symptome der Wundinfektion empfinden, konsultieren Sie mit Ihrem Arzt.